Sprungziele
Grafik f taube
Inhalt

Stadtteilfeuerwehr Hainsberg

Historie

Am 20. Juli 1891 entschlossen sich die Gemeinden Coßmannsdorf und Somsdorf, eine Freiwillige Feuerwehr unter Leitung von Emil Kleinjung zu gründen. Zum Bestand gehörten 33 Mitglieder und zwei Spritzen.

Im Jahr 1933 erfolgte die Eingemeindung zu Hainsberg. Ab dieser Zeit trug sie den Namen Freiwillige Feuerwehr Hainsberg. Als Hainsberg 1964 Hainsberg zur Stadt Freital eingemeindet wurde, erfolgte die Eingliederung in die Freiwillige Feuerwehr Freital als Kommandostelle II, jetzt Stadtteilfeuerwehr Hainsberg.

Am 12. und 13. August 2002 wütete das Hochwasser auch am Haus und in den Räumlichkeiten der Stadtteilfeuerwehr. Nur unter großer Anstrengung aller Kameradinnen und Kameraden und unter der Mithilfe des Vermieters konnte die Stadtteilfeuerwehr Hainsberg am 21. Juni 2003 in den neu renovierten und eingerichteten Räumen Einzug feiern.

Technik

Das seit 1998 eingesetzte Löschgruppenfahrzeug (LF 8/6) auf IVECO der Stadtteilfeuerwehr Hainsberg verfügt über eine feuerwehrtechnische Beladung nach Norm. Diese umfasst zum Beispiel verschiedenste wasserführende Armaturen oder eine vierteilige Steckleiter mit einer Rettungshöhe von rund 7m. Zusätzlich zur im Heck fest eingebauten Feuerlöschkreiselpumpe mit 800 l/min (FP 8/8) ist auf dem Fahrzeug eine Tragkraftspritze Fabrikat Jöhstadt TS 8/8 mit ebenfalls 800 l/min untergebracht.

Das Löschgruppenfahrzeug (Spitzname „Bezzi“) wird durch eine Gruppe (9 Personen) besetzt und ist vielfältig einsetzbar.