Bundesweite Sicherheitsstudie befragt Freitaler
Die Stadt Freital gehört zur Stichprobe der bundesweiten Studie „Sicherheit und Kriminalität in Deutschland“ (SKiD). Seit dem Start der Befragung am 24. April 2026 erhalten zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger Post vom Meinungsforschungsinstitut Verian mit der Einladung zur Teilnahme. Bereits am 10. April wurden dazu Ankündigungsschreiben versandt. Den sächsischen Teil der Befragung führt das Bundeskriminalamt (BKA) in Kooperation mit dem Sächsischen Institut für Polizei- und Sicherheitsforschung durch, das als Ansprechpartner vor Ort fungiert.
Mit der Studie möchten das BKA und die Polizei der Länder herausfinden, wie sicher sich die Menschen fühlen, ob sie Opfer von Straftaten geworden sind und wie sie die Arbeit der Polizei einschätzen. In Sachsen werden dafür rund 24.000 Menschen befragt, bundesweit mehr als 200.000 Personen ab 16 Jahren. Die Teilnahme ist freiwillig und kann schriftlich oder online erfolgen. Alle Angaben werden anonym ausgewertet. Namen und Adressen werden nicht an das BKA weitergegeben. Die Internetseite und der Zugangs-Code finden sich auf der Titelseite des zugesandten Papierfragebogens. Ein Rückumschlag liegt ebenfalls bei. Das Porto wird übernommen. Je mehr Menschen teilnehmen, desto aussagekräftiger sind die Ergebnisse. Diese helfen dabei, Maßnahmen für mehr Sicherheit zu entwickeln und die Sicherheitslage realistisch einzuschätzen. Weitere Informationen zur Studie gibt es unter: www.bka.de/SKID