334 Kinder in den neuen ersten Klassen
Am 11. August 2025 werden zum Schulanfang in Freital insgesamt 334 Kinder in die erste Klasse kommen. Diese verteilen sich auf die sieben Grundschulen der Stadt Freital – in Birkigt, Zauckerode, Hainsberg, Niederhäslich, Pesterwitz, Potschappel und Wurgwitz.
Auch Oberbürgermeister Uwe Rumberg gratuliert: „Herzlichen Glückwunsch an alle Schulanfänger zur Einschulung. Ich wünsche den Erstklässlern in Freital eine wundervolle und unvergessliche Schulzeit - voller positiver Erfahrungen, spannender Erlebnisse und natürlich auch mit viel neuem Wissen und Können. Unsere Schulen und Horte sind bestens vorbereitet, denn wir haben in der Vergangenheit viel investiert, um moderne Lern- und Lehrbedingungen, eine gute Ausstattung und zahlreiche Möglichkeiten für einen abwechslungsreichen Schulalltag zu schaffen. Damit bieten wir den Schülerinnen und Schülern die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Schulzeit.“
Auch in den Ferien herrschte in den Schulen und Horten emsiger Betrieb. Dabei wurde eine ganze Reihe von Arbeiten in enger Zusammenarbeit mit der städtischen Technische Werke Freital GmbH (TWF) als Gebäudebetreuer ausgeführt. Der Gesamtaufwand für die Maßnahmen beläuft sich auf rund 185.000 Euro.
Zu den Leistungen gehört eine Grundreinigung in allen drei städtischen Oberschulen und sieben städtischen Grundschulen sowie Turnhallen, vor allem in Bereichen wie Flure, Klassenzimmer, WCs und Speiseräume. Zudem werden Böden beziehungsweise Bodenbeläge gereinigt. Die Arbeiten umfassen in verschiedenen Schulen auch eine turnusmäßige Überprüfung von ortsfesten elektrischen Anlagen und Sicherheitsanlagen wie Hausalarm und Sicherheitsbeleuchtung.
Hinzu kommen in Absprache mit den Leitern der Einrichtungen unterschiedliche Renovierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen. Dazu gehören beispielsweise umfangreiche Malerarbeiten in Klassen-, Hort- und Gruppenräumen wie an der Grundschule Poisental, der Glückauf-Grundschule Zauckerode sowie an der Lessing-Grundschule und Oberschule. Parkettaufbereitungen fanden in der Ludwig-Richter-Schule Birkigt und der Oberschule Waldblick statt. An der Grundschule Geschwister Scholl Hainsberg wurde der Kunstrasen auf der Sportfläche erneuert und an der Ludwig-Richter-Schule Birkigt können sich die Schüler über ein neues Klettergerät im neugebauten Außengelände freuen. Ebenso sind auf sportlichen Anlagen die Rasenplätze umfassend gepflegt worden und in allen Schulen und Kitas fand die alljährige Sandreinigung im Außengelände statt.
In der ersten Woche nach den Sommerferien führen die gemeindlichen Vollzugsbediensteten gemeinsam mit den Bürgerpolizisten Kontrollen zur Schulwegsicherheit durch. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die jüngsten Schuleinsteiger gelegt, das heißt, die Kontrollen finden hauptsächlich vor den Grundschulen im Freitaler Stadtgebiet statt. Die Gewichtung der Kontrollen liegt dabei auf der Sicherheit des Schulweges (Straßenüberquerung, Benutzung des Fußweges, Fahrradfahrer), den Elterntaxis und der Sicherstellung eines reibungslosen Startes für alle (Eltern, Schüler, Lehrer) ins neue Schuljahr.
In Vorbereitung auf den Beginn des neuen Schuljahres werden in der Woche ab 4. August 2025 durch das Ordnungsamt zusätzlich Geschwindigkeitsanzeigetafeln vor den Schulen aufgehangen. Damit soll an alle Autofahrer appelliert werden, die entsprechende Vorsicht und Geschwindigkeit einzuhalten.
Die Stadt Freital bietet Eltern zum Thema Schulwegsicherheit über www.freital.de/maengelmelder die Gelegenheit, auf mögliche Gefahrenstellen beim Schulweg hinzuweisen. „Ich denke, wir haben im gesamten Stadtgebiet in den vergangenen Jahren viel hinsichtlich der Schulwegsicherheit erreicht – insbesondere auch dank der Hinweise der Eltern. Den Schulweg kennen Eltern und ihr Kind schließlich sehr genau und sie können daher am besten auf mögliche Gefahren, die Kinder täglich zu bewältigen haben, über unser Portal des Mängelmelders in der Rubrik Schulwegsicherheit, aufmerksam machen“, sagt Oberbürgermeister Uwe Rumberg.
In der Vergangenheit konnte die Stadt Freital bereits an vielen Stellen den Schulweg sicherer gestalten oder Gefahrenquellen beseitigen – beispielsweise mittels Zebrastreifen, Wegebeleuchtung, Querungshilfen oder Beschilderungen. Alle Vorschläge werden gemeinsam mit der Verkehrsbehörde und gegebenenfalls weiteren Beteiligten wie Polizei oder dem Nahverkehr geprüft. Allerdings lassen sich nicht alle Ideen umsetzen, da es teilweise rechtliche Hürden gibt, andere Zuständigkeiten bestehen, der Platz oder die Grundstücke nicht zur Verfügung stehen oder sich bessere Alternativen darstellen.