Verbotene Filme: "Denk bloß nicht, ich heule"
Der DEFA-Spielfilm aus dem Jahr 1965 mit Peter Reusse in der Hauptrolle war bis 1990 in der DDR verboten, da er sich kritisch mit dem Sozialismus auseinandersetzt.
"Regenbogen" Familienzentrum e. V.
Mehrgenerationenhaus Freital | Zentrum der Kinder- und Jugendhilfe
Poststraße 13
01705 Freital
- Telefon: 0351 6441539
- E-Mail: memo@regenbogen-freital.de
- Internet: www.regenbogen-freital.de
08.12.2026
19:00 bis 21:30 Uhr
kostenfrei
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Vom 29. September bis 8. Dezember 2026 zeigt das Projekt AKTIVA60+ des "Regenbogen" Familienzentrum DDR-Geschichten, die verschwinden sollten: vier DEFA-Produktionen, die aus politischen Gründen verboten, zensiert oder erst Jahre später öffentlich aufgeführt werden durften. Die Filme erzählen von Anpassung und Widerstand, politischer Kontrolle, persönlicher Freiheit und dem Alltag in der DDR.
Freital als "Tal der Arbeit" bietet dafür einen besonderen Ort: Edelstahlwerk, Wismut und zahlreiche weitere Industriebetriebe prägten die Stadt und die Lebensgeschichten ihrer Bewohnerinnen und Bewohner.
Die Filmabende laden dazu ein, sich mit dieser Vergangenheit auseinanderzusetzen, Erinnerungen zu teilen und miteinander ins Gespräch zu kommen - kostenfrei und offen für alle Generationen. Während der Vorführungen gibt es kleine Snacks und Getränke.
Einlass ist jeweils 18:30 Uhr.