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Schlosspark mit Denkmal des Rotkopf Görg


Schloss Burgk wird von einem romantisch-stillen Park umgeben. Eine Teichanlage lockt Enten, Frösche und Libellen an. Uralte Baumbestände, unter anderem Platanen, Lärchen und Ginkgo, brachten den früheren Rittergutsbesitzern zahlreiche botanische Auszeichnungen ein. Die ehemaligen Anlagen des Eiskellers, der Weinpresse und einer romantischen Mundloch-Überbauung der Tagesstrecke von 1821 (heute Besucherbergwerk) lassen mit einiger Phantasie die verträumte Atmosphäre des Schlossparks während des 19. Jahrhunderts wiederauferstehen. Neben zahlreichen plastischen Bildhauerarbeiten aus alter und neuer Zeit, darunter eine Mariensäule, erweckt das Rotkopf-Görg-Denkmal besonderes Interesse. Das 1861 eingeweihte Denkmal des Künstlers Michael Arnold zeigt eine Sagengestalt, die zugleich den Steinkohlenreichtum der Region repräsentiert.

Im Frühling begeistern die farbenprächtigen Rhododendren den Parkbesucher, im Herbst die wundervolle Färbung der zahlreichen Laubbäume, während man im Sommer im Schatten der uralten Bäume die Gluthitze des nahen Stadtzentrums völlig vergessen kann.