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Informationen zum Denkmal

Das Denkmal besteht aus zwei Figuren, die auf einem Felsen stehen. Links befindet sich ein Berggeist, der sich mit rechter Hand auf einen Spaten stützt. Der Musikant trägt eine Geige und einen mit Kohle gefüllten Hut - offensichtlich verärgert über den vermeintlich wertlosen Lohn, den er vom Zwerg für sein Vorspiel erhalten hatte. Grundlage dieser Figurengruppe ist die Sage von Rotkopf Görg, der von einem Berggeist zum Vorspiel in sein Zauberschloss eingeladen wird, später die als Lohn erhaltenen glühenden Kohlen wegwirft und am nächsten Tage anhand eines kleinen Restes im Hut feststellt, dass es Gold gewesen war.

Entworfen hat die Skulptur der Bildhauer, Maler und Grafiker Michael Arnold (1824-1877). Gegossen wurde sie in der Dresdner Kunst- und Glockengießerei Albert Bierling 1859. Die Einweihung fand vermutlich am 11. April 1862 statt - wohl im Zusammenhang stehend mit einem Jubiläum der „Freiherrlich von Burgker Steinkohlen- und Eisenhüttenwerke“ sowie einem Ehejubiläum des Schlossherren Carl Friedrich August Dathe von Burgk. Die Skulptur wird als Einzeldenkmal innerhalb des Denkmalensembles Schloss Burgk geführt.