Zwischen Elbtal und Bergland.
„Welch eine Fülle von Schönheit!“, schrieb der Dichter Heinrich Kleist im Jahre 1800 an seine Braut. „Der Weg nach Tharandt geht durch den schönen Plauenschen Grund. Man fährt an der Weißeritz entlang, die dem Reisenden entgegenrauscht. Mehr Abwechslung wird man selten in einem Tale finden. Die Schlucht ist bald eng, bald flach, bald felsig, bald grün, bald ganz roh, bald auf das Fruchtbarste bebaut. So hat man das Ende der Fahrt erreicht, ehe man es wünscht ...“