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Strom

Zwischen Umspannwerk und Zählerschrank.

Die Freitaler Stadtwerke GmbH (FSW) ist gemäß Konzessionsvertrag Netzbetreiber in der Großen Kreisstadt Freital. Das Stromnetz umfasst rund 450 Kilometer Mittelspannungs- und Niederspannungsleitungen. Der überwiegende Teil sind Kabelleitungen, der geringe Teil Freileitungen. Pro Jahr werden darüber rund 129 Megawattstunden Energie umgesetzt. Die versorgte Fläche umfasst rund 41 Quadratkilometer.

Ferner sind die FSW im Auftrag der Stadt Freital für die öffentliche Beleuchtung - also Wartung, Installation und Ausbau - zuständig. Das Netz umfasst immerhin insgesamt rund 5.400 Leuchten unterschiedlichster Bauarten.

Sie wollen bauen oder sanieren? Die Errichtung oder Veränderung eines Netzanschlusses Strom setzt die Anmeldung über ein Formular durch einen registrierten Elektroinstallateur voraus. Die FSW nimmt die Inbetriebsetzung des Netzanschlusses unmittelbar nach Eingang der Fertigmeldung des Elektroinstallateurs vor. Alle weiteren Informationen dazu finden Sie auf der Internetseite der Stadtwerke unter www.ftl-stadtwerke.de/netz/netzanschluss. Auch für Fragen zur Einspeisung von Erneuerbaren Energien oder Kraft-Wärme-Kopplung in das Elektrizitätsverteilnetz der FSW stehen die Fachleute des Unternehmens gern zur Verfügung. Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz sind generell anmeldepflichtig.

Die Freitaler Stadtwerke GmbH treten in Freital nicht nur als Netzbetreiber auf, sondern bieten für Privatpersonen wie Unternehmen alle Leistungen als Stromversorger zu fairen Konditionen an. Für das Niederspannungsnetz der Stadt Freital ist die Freitaler Stadtwerke GmbH als Grundversorger auch Ersatzversorger. Das Stromnetz wurde 2018 von insgesamt 158 Händlern genutzt. Hauptanbieter bleiben die Freitaler Stadtwerke GmbH, welche die Einwohner, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen günstig mit Strom versorgt.

Auch in Sachen Elektromobilität sind die FSW erster Ansprachpartner in Freital. Gemeinsam mit der Stadt und den anderen städtischen Gesellschaften stellt sie sich den Herausforderungen der technologischen Transformation. Ein Weg ist zunächst die schrittweise Ausstattung der Fuhrparks mit Elektrofahrzeugen. Wichtiger Bestandteil der Strategie ist auch die Bereitstellung der nötigen Infrastruktur, also von Stromversorgung und Ladesäulen. Als Drittes ist die Vernetzung und Beratung der beteiligten Partner und Interessensgruppen wichtig. All das soll unter der Dachmarke "emo - Elektromobiltät in Freital" passieren. Alle Informationen und aktuelle Meldungen finden Interessenten auf einer Internetpräsenz. Sie soll Schnittstelle sein für alle, die sich mit dem Thema in der Stadt befassen. Ein weiterer Ausbau der Plattform und der Angebote ist dabei jederzeit möglich.