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INSEK

Integriertes Stadtentwicklungskonzept

Neben den Pflichtaufgaben der Kommunen zur Wahrnehmung der kommunalen Planungshoheit über die Bauleitplanung (Flächennutzungsplanung, Bebauungsplanung) ist die konzeptionelle Arbeit wesentliches Handlungsfeld der Stadtplanung.

Ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept ist ein übergeordnetes Planungsinstrument, welches aktuelle und künftige Bedarfe erfasst, analysiert und auf integrierter Basis bewertet. Es dient dazu, fachlich übergreifend langfristige Zielvorstellungen und Strategien sowohl gesamtstädtisch als auch teilräumlich zu entwickeln.

Im Stadtrat am 04.05.2017 wurde beschlossen, das Integrierte Stadtentwicklungskonzept von 2001 fortzuschreiben.

Aktuelles

Hintergrund

Für die Große Kreisstadt Freital liegen ein INSEK aus dem Jahr 2001, ein Stadtentwicklungskonzept (SeKo2007) für ausgewählte Fördergebiete der Stadt Freital sowie Integrierte Handlungskonzepte für Stadtumbaugebiete vor. In den letzten über 20 Jahren haben sich für die städtische Entwicklung wesentliche Faktoren zum Teil gravierend verändert, was sowohl Einfluss auf die Handlungserfordernisse als auch auf die Ziele der Stadt hat.

Zielstellung

Es ist vorgesehen, auf der Grundlage der Evaluierung der vorhandenen Konzepte und basierend auf der Analyse aktueller sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Rahmenbedingungen und Entwicklungen der letzten Jahre ausgewählte Handlungsfelder zu untersuchen. Durch einen intensiven Leitbild- und Beteiligungsprozess begleitet, soll eine umsetzungsorientierte Entwicklungsstrategie erarbeitet und Maßnahmen abgeleitet werden. Zeithorizont ist das Jahr 2030. Gegebenenfalls sollen Fördermittel in Anspruch genommen werden.

Zeitlicher Ablauf

Die Projektbearbeitung ist als kontinuierlicher Prozess über die nächsten drei Jahre bis 2020 vorgesehen.