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Quartiersmanagement und Stadtteilbüro Deuben

Ab dem 1. September 2021 hat die Stadt Freital im Fördergebiet „Aktives Stadt- und Ortsteilzentrum Deuben“ eine Quartiersmanagerin für das Geschäftsstraßenmanagement beauftragt. Ihre Aufgaben sind die Unterstützung des Netzwerks lokaler Gewerbetreibender, die Koordination von Projekten im Gebiet und die Beratung von Akteurinnen und Akteure sowie Bürgerinnen und Bürger. Dazu wird vor Ort ein Stadtteilbüro in der Dresdner Straße eröffnet und zukünftig ein Verfügungsfonds zur unbürokratischen Finanzierung kleinerer Maßnahmen eingerichtet.


 

Aufgaben und Ziele Quartiersmanagement Deuben

Aufgaben
  • Koordination der Akteurinnen und Akteure im Stadtteil Deuben
  • Moderation zwischen unterschiedlichen Interessen
  • Leitung des Stadtteilbüros als Anlaufstelle für alle Deubener
  • Beratung von Gewerbetreibenden, Vereinen, Eigentümerinnen und Eigentümer, Bürgerinnen und Bürgern
  • Initiierung und Unterstützung bei der Entwicklung und Umsetzung von Projekten im Gebiet
  • Koordination und Unterstützung bei Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
  • Aufbau und Verwaltung eines Verfügungsfonds zur Finanzierung kleinerer Maßnahmen in Deuben
Ziele
  • Stärkung des Gewerbestandortes Dresdner Straße
  • Entwicklung eines Corporate Designs/Marke/Identität für das Gebiet
  • Erhöhung der Attraktivität und Verbesserung des Images
  • Aufwertung des Stadtzentrums
  • Aktivierung von lokalen Akteurinnen und Akteuren
  • Unterstützung des bürgerschaftlichen Engagements

Verfügungsfonds "Ortsteilzentrum Deuben"

Der Verfügungsfonds ist eine Finanzierungsmöglichkeit mit dem vielfältigste Projektideen im und für das Gebiet „Ortsteilzentrum Deuben“ unterstützt werden können.

Wer kann gefördert werden?

Jeder, der ein Projekt umsetzen möchte. Voraussetzungen sind:

  • das Projekt befindet sich im Fördergebiet »Ortsteilzentrum Deuben«,
  • das Projekt dient der Stärkung und Entwicklung des Gebietes und stiftet einen Nutzen für alle,
  • das Projekt wurde noch nicht begonnen.

Einen Antrag auf Förderung können Unternehmen, Gewerbetreibende, Eigentümerinnen und Eigentümer, Vereine und Institutionen, aber auch Einzelpersonen stellen.

Wie erhält man die Förderung?
  • Die Förderzusage über ein Projekt erfolgt auf Grundlage eines Antrages.
  • Eine Antragstellung ist jederzeit beim Quartiersmanagement möglich.
  • Die Umsetzung des Projektes darf erst nach Erhalt einer Förderzusage beginnen.
  • Die Förderung wird i.d.R. nach Projektumsetzung mit dessen Abrechnung ausgezahlt.
  • Das Quartiersmanagement berät gern und gibt Hilfestellung bei der Antragserstellung.
Wer entscheidet über den Antrag?
  • Alle Projekte werden von einem lokalen Vergabegremium beraten und entschieden.
  • Das Gremium besteht aus Vertreterinnen und Vertretern von Stadtverwaltung und privaten Akteuren und Akteurinnen, beispielsweise Händlerinnen und Händler, Gewerbetreibende, Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Institutionen.
Maßnahmenbeispiele
  • Möblierung oder Beschilderungen im öffentlichen Raum
  • Spielgeräte, Ausstattungsgegenstände, Kunst im öffentlichen Raum
  • Anschaffung von Geräten zur Nutzung für lokale Projekte
  • Verschönerungsarbeiten im Wohn- und Geschäftsumfeld (Beleuchtung, Fassadengestaltung, Werbeanlagen)
  • Bepflanzungen
  • Erarbeitung von Analysen und Konzepten für investive Maßnahmen
  • Durchführung von Bewohner- bzw. Bürgerbeteiligungen, Wettbewerben, Marketingaktionen
  • Entwicklung von Logos
  • Durchführung von Veranstaltungen und Festen
  • Bereitstellung von Bildungsangeboten
  • und vieles mehr

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