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26.10.2018

100 Bäume für eine Hundertjährige

Im Jahr 2021 feiert Freital den 100. Geburtstag. Das Umweltzentrum Freital ruft deshalb in Kooperation mit der Stadt Freital die Bürgerinnen und Bürger zu einer Spendenaktion auf. „Wir denken, dass für eine Hundertjährige, die so viele Jahre stark belastete Luft verkraften musste, einheimische Bäume das passende Geschenk sind. Wir wissen alle, Bäume verwandeln mühelos Kohlendioxyd in Sauerstoff und sind in vielfältiger Form, beispielsweise als Schattenspender an heißen Sommertagen, als Lebensraum für die heimische Tierwelt oder auch als Aufwertung der Landschaftsgestalt ein wahrer Segen“, heißt es von den Ideengebern.

So startete das Umweltzentrum das Projekt „Freitaler und Freitalerinnen engagieren sich für ihre Stadt“ - gefördert durch den Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge im Rahmen des Bundesprogrammes „Demokratie leben!“. Nun geht es darum, sich unter dem Motto „100 Bäume für eine Hundertjährige“ zusammen zu tun, um neue Bäume im Stadtgebiet zu pflanzen und zu begleiten.

Da in die drei Jahre andauernde Baumpflanzaktion vom Herbst 2018 bis 2021 möglichst viele Freitaler eingebunden werden sollen, wäre es wünschenswert, wenn sich für diese Spendenaktionen Bürger, Eltern, Mieter oder Firmen zusammenfinden und als Gemeinschaftsprojekt für einen Baum auf öffentlichkeitswirksamen Flächen, beispielsweise für Grünanlagen, Kitas oder Schulen spenden. Selbstverständlich können auch Einzelpersonen einen Baum spenden.

Das Umweltzentrum Freital unterstützt dabei zusammen mit dem Sachgebiet Grünflächen und Umwelt der Stadt Freital bei der Artenauswahl des Baumes, der Auswahl des geeigneten Pflanzortes, der Pflanzung und Pflege des Baumes durch eine ortsansässige Fachfirma sowie Einladung zur Pflanzung seines Baumes, samt Foto, Aushändigung einer Urkunde und Aufnahme in die „Jubiläumsbaumliste“ sowie ins städtische Baumkataster.

Gern kann man sich auch als „Baumwächter/in“ bewerben. Dies bedeutet, den Baum hinsichtlich seiner Vitalität und als Lebensraum mit Nist- und Brutstätten langfristig zu begleiten und zu beobachten und sich mit den Partnern für die Pflege abzustimmen.