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Datum: 24.11.2022

Freital wird auch in diesem Jahr für die Advents- und Weihnachtszeit geschmückt

Damit in der Adventszeit vorweihnachtliche Stimmung aufkommen kann, präsentiert sich die Stadt an zentralen Punkten auch dieses Jahr mit der entsprechenden Dekoration. Dazu ist die Freitaler Stadtwerke GmbH (FSW) wieder im Auftrag der Stadtverwaltung unterwegs gewesen und hat Leuchtelemente an den Lichtmasten angebracht, Bäume mit Beleuchtung aufgestellt und natürlich die Pyramide am Neumarkt installiert. Am 24. November 2022, also pünktlich vor dem ersten Advent, wird die Beleuchtung erstmals angeschaltet.

Insgesamt sind 76 Lichtmasten entlang der Dresdner Straße, der Burgker Straße (Kreisverkehr bis Dresdner Straße) sowie der Rabenauer Straße (Dresdner bis Hainsberger Straße) mit beleuchteten Stern- und Baummotiven geschmückt. Am Rathaus Potschappel werden traditionell zwei Lichtervorhänge und ein Bergmann installiert, am F1 Freitaler Technologiezentrum am Neumarkt drei Lichtervorhänge.

Überdies werden in diesem Jahr insgesamt drei Weihnachtsbäume an zentralen Plätzen und Orten im Auftrag der Stadt aufgestellt und von der Freitaler Stadtwerke GmbH ins rechte Licht gesetzt. Bereits im vergangenen Jahr musste aufgrund der Preisentwicklung und der begrenzten Verfügbarkeit von Bäumen entsprechender Größe auf einzelne Standorte verzichtet werden. Angesichts der anhaltenden Situation und der zusätzlich noch zu verzeichnenden Energielage wurde entschieden, in diesem Jahr Bäume noch an drei exponierten Stellen im Stadtzentrum aufzustellen: Am Platz des Handwerks, an der Dresdner Straße Ecke Busbahnhof und dem Rondell vor dem Bahnhof Hainsberg.

„Wir sind der festen Überzeugung, dass getroffene Maßnahmen, wie das seit September ausgeweitete und für Verkehrsteilnehmer kaum spürbare Abdimmen der Straßenbeleuchtung, ein effektiver und akzeptierter Beitrag zu angezeigten Einsparungen ist, statt komplett auf die Weihnachtsbeleuchtung zu verzichten. Durch das partielle Abdimmen der Straßenbeleuchtung können wir jährlich schätzungsweise über 140.000 Kilowattstunden einsparen, durch den Verzicht auf sämtliche weihnachtliche Beleuchtung etwa 3.400. Die zu erzielenden Spareffekte halten sich also im objektiven Vergleich sehr in Grenzen und würden sich deshalb auch einer breiten Mehrheit der Bürger nicht vermitteln lassen“, erklärt Oberbürgermeister Uwe Rumberg.

Die Entscheidung ist zuvor in der Stadtratsarbeitsgruppe Energie- und Gasmangellage abgestimmt worden. Zudem sind vom Beleuchtungsverbot, das sich aus der von der Bundesregierung beschlossenen Verordnung zur Sicherung der Energieversorgung ergibt, kurzzeitige Beleuchtungen bei Kulturveranstaltungen und Volksfesten sowie die Beleuchtung anlässlich traditioneller und religiöser Feste ausgenommen. Damit ist die Beleuchtung anlässlich des Weihnachtsfestes zulässig.

Die Weihnachtsbeleuchtung geht mit einbrechender Dunkelheit an und 22.00 Uhr aus. Am Morgen schaltet sie 5.00 Uhr ein und geht mit zunehmendem Tageslicht wieder aus. Bei der Weihnachtsbeleuchtung setzen Stadt und FSW längst auf stromsparende und wartungsarme LED-Technik.

Das betrifft auch die Illumination des Weihnachtsmarkts auf Schloss Burgk. Der Schlossadvent findet am ersten und zweiten Adventswochenende statt. Weiteres Einsparpotenzial, was nicht zulasten der Marktqualität und der Anbieter gehen würde, wird hier nicht gesehen, weshalb sich Besucher auf das gewohnte weihnachtliche Ambiente des Schlosshofes freuen dürfen.