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Datum: 01.09.2021

Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr

Traditionell wird die ordentliche Hauptversammlung der Feuerwehr im ersten Quartal eines jeden Kalenderjahres abgehalten. Aufgrund der coronabedingten Beschränkungen im Frühjahr wurde diese erst am 20. Juli 2021 einberufen. Gemäß der Feuerwehrsatzung der Stadt Freital ist die Hauptversammlung als höchstes Organ der Feuerwehr beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder der Feuerwehr anwesend ist. Das war am 20. Juli 2021 – erstmalig in der Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Freital – nicht gegeben. Dennoch wurden während einer Schweigeminute der im Jahr 2020 verstorbenen zwei Kameraden gedacht sowie die vorbereiteten Ehrungen und Beförderungen vorgenommen.

Satzungsgemäß ist bei Beschlussunfähigkeit innerhalb eines Monats eine zweite Hauptversammlung einzuberufen, die dann unabhängig von der Zahl der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder der Feuerwehr beschlussfähig ist. Deshalb wurde am 10. August 2021 die zweite Hauptversammlung einberufen, die im Großen Saal des Stadtkulturhauses stattfand. Stadtwehrleiter Oberbrandinspektor Sven Heisig eröffnete die Versammlung und begrüßte alle anwesenden Kameradinnen und Kameraden sowie die geladenen Gäste. Nach der Bestätigung der Tagesordnung wurde das Grußwort des Oberbürgermeisters überbracht, der bedauerlicherweise nicht anwesend sein konnte.

Im weiteren Verlauf wurden Kamerad André Krahl zum neuen stellvertretenden Stadtwehrleiter und Kamerad Stefan Franz zum stellvertretenden Stadtjugendwart gewählt. Anschließend bestätigten die anwesenden stimmberechtigten Feuerwehrmitglieder die in den Stadtteilwehren gewählten Feuerwehrausschussmitglieder sowie die durchgeführte Kassenprüfung. Abschließend dankte Kamerad Heisig in seiner Rede allen Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Freital für die im Jahr 2020 geleistete Arbeit und für die Einsatzbereitschaft. Seinen Dank hinsichtlich des Verständnisses für die ehrenamtliche Tätigkeit in der Feuerwehr richtete er auch an die Familien und Angehörigen der Feuerwehrmitglieder und an die Fraktionen des Stadtrates für die Unterstützung.