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Datum: 10.11.2020

Spendenkonto für Betroffene des Hausbrandes am 7. November 2020

Am 7. November 2020 kam es in den späteren Abendstunden zu einem Dachstuhlbrand in einem Mietshaus in Freital-Potschappel (ehemaliges Kaufhaus). Zum Glück ist bei der Katastrophe keiner der Bewohner verletzt worden. Alle Mieter konnten evakuiert werden bzw. das Gebäude eigenständig verlassen. Jedoch haben das Feuer und die Brandfolgen dazu geführt, dass das Haus derzeit unbewohnbar ist. Die Bewohner müssen bei Bekannten oder Verwandten bzw. – über die zuständige Hausverwaltung -in Ersatzwohnungen unterkommen.

Um die Betroffenen, die ihr gesamtes oder einen großen Teil ihres Hab und Guts verloren haben, zu unterstützen, hat die Stadt Freital ein Spendenkonto eingerichtet.

Empfänger: Stadt Freital
IBAN: DE72 8505 0300 3021 0001 76, Ostsächsische Sparkasse Dresden
Verwendungszweck: Hilfe Brand Potschappel

Hinweis: Aus rechtlichen Gründen können keine Spendenbescheinigungen ausgestellt werden.

„Ich möchte mich bereits im Vorfeld bei jedem bedanken, der das Anliegen unterstützt. Als Stadtgemeinschaft müssen wir besonders in solchen Situationen zusammenstehen für diejenigen, die unsere Hilfe brauchen. Wir werden die eingegangenen Spenden transparent weiterleiten. Das Geld kommt zu 100 Prozent bei den Betroffenen an“, so Oberbürgermeister Uwe Rumberg.

Ein Dank gilt an der Stelle auch den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr für ihren Löscheinsatz, der sich an der Stelle nicht einfach gestaltete. Ein Dank gilt ebenso den Mitarbeitern des DRK für die Betreuung der Betroffenen und die Verpflegung der Einsatzkräfte, den Beamten der  Polizei,  dem Regionalverkehr Sächsische Schweiz-Osterzgebirge GmbH für das zügige Bereitstellen eines Busses zur erstmaligen Unterbringung der Bewohner in dieser kalten Nacht.

„Bedanken möchte ich mich persönlich auch bei Frank Gliemann für die unkomplizierte Bereitschaft, die obdachlos gewordenen Bewohner zunächst in seinem Hotel ,Zur Linde‘ aufzunehmen, bis Alternativen gefunden werden konnten sowie bei allen Freitalern, die bereits kurz nach dem Ereignis den Betroffenen persönliche Unterstützung und Sachspenden angeboten haben“, so Oberbürgermeister Uwe Rumberg.

Zu beachten ist, dass die Stadtverwaltung in dem Fall aus organisatorischen Gründen keine Sachspenden annehmen kann. Hier sei auf die privaten Initiativen verwiesen, bspw. auf Facebook.