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Datum: 30.06.2020

Eine »kleine« 48-h-Aktion

Nachdem die 48-h-Aktion im Mai 2020 coronabedingt ausfallen musste, hat sich der Trägerverbund zusammengesetzt und gemeinsam überlegt, wie diese 2020 noch umgesetzt werden kann. Und jetzt kommt die gute Nachricht: Auch in diesem Jahr erhalten junge Menschen die Möglichkeit, ihre Projektideen im Gemeinwesen zu verwirklichen.

Im Trägerverbund arbeiten der Jugendring Sächsische Schweiz-Osterzgebirge e. V., der Pro Jugend e. V. und das Koordinationsbüro für Soziale Arbeit des KJV Freital e. V. zusammen.

Die Grundidee der 48-h-Aktion war und ist es, dass Jugendgruppen aus dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge innerhalb von 48 Stunden ein selbst ausgewähltes Projekt ehrenamtlich umsetzen. Dabei ist es Ziel, etwas Bleibendes für das Gemeinwesen zu schaffen und das Engagement junger Menschen öffentlich zu machen. Jugendvereine, Junge Gemeinden, Jugendclubs, Sportvereine, Jugendfeuerwehren, Schulklassen, Straßencliquen sowie andere Initiativen und Jugendgruppen zeigen der Öffentlichkeit, wie kreativ und vielseitig jugendliches Engagement ist: So werden Bushaltestellen gestrichen, Sport- und Spielplätze auf Vordermann gebracht, Bäume gepflanzt, Müll gesammelt, Ausstellungen organisiert, Bürgerhäuser und Jugendclubs renoviert, Theater gespielt und vieles mehr. Die Bandbreite der gemeinnützigen Ideen ist dabei so vielseitig wie die Teilnehmenden selbst.

Für das zweite Halbjahr 2020 ist nun Folgendes geplant: Die interessierten Jugendgruppen können ihre 48-h-Aktion flexibel im Zeitraum vom 1. August bis 31. Oktober 2020 umsetzen. Anmeldeschluss ist der 17. Juli 2020 beim jeweiligen Organisationsbüro. Für die Anmeldung in Freital stehen die Mitarbeiterinnen des Koordinationsbüros für Soziale Arbeit als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung. Es genügen eine formlose Anmeldung per E-Mail oder ein Anruf. Alles Weitere wird dann individuell besprochen. Dank der Unterstützung durch die Stadt Freital und die Ostsächsische Sparkasse Dresden stehen auf jeden Fall auch in diesem Jahr wieder finanzielle Mittel für benötigte Materialien und die Aktionsshirts zur Verfügung. Auf alle teilnehmenden Gruppen wartet zudem eine kleine Überraschung.

Die Mitarbeiterinnen des Koordinationsbüros für Soziale Arbeit freuen sich auf zahlreiche Anmeldungen und Projekte für die „kleine“ 48-h-Aktion 2020.